Zwischenbilanz im Gespräch

Michael Sarbach ist Geschäftsleiter des regionalen Energieversorgers Energie Service Biel/Bienne. Sein Unternehmen hat den EnergieEffort im Februar 2010 gemeinsam mit der Energiestadt Biel gezündet. Im Gespräch mit dem Wochenblatt «BielBienne» zeigte sich der Chef begeistert von der Wirkung der gemeinsamen Anstrengung. Er will weitermachen.

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Dreamteam zieht Bilanz

In fünf Bieler Haushaltungen liessen sich mutige Menschen zwölf Monate lang beim Energiesparen in die Kochtöpfe, Kühlschränke, Waschmaschinen, Schlafzimmer und guten Stuben schauen. BIELBIENNE zoomte Monat für Monat auf einen Meilenstein dieses öffentlichen Fitnessprogramms. Jetzt ziehen die EnergieEffort-Testteams selbst Bilanz.

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LED’s do it

Kaum eine Lichtquelle, die im Haushalt der EnergieEffort-Familie Gugger oder bei Hans Müller am Seilerweg nicht sparsam leuchtet. Für Lichthändler Thomas Möri ist LED das Licht der Zukunft. Für Reto Gugger hat die Zukunft längst begonnen. Kürzlich hat er das kleine Birnchen im Kühlschrank durch ein LED-Lämpchen ersetzt.

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«Wir machen Wärme sichtbar»

Kalt genug ist es an diesem Mittwoch im November.  Minus 1 Grad Celsius. Die Schneeflocken tanzen kokett vor der Linse von Martin Oehmes Wärmebildkamera. Auf seinem kleinen Monitor scheint es fast, als sei das putzige Einfamilienhaus von Patrick und Carmen Haab von Späthippies bemalt worden. Viel Königsblau, weniger Sonnengelb – und ab und zu ein roter Klecks. Martin Oehme sagt: «Mit solchen Infrarotbildern machen wir die entweichende Wärme sichtbar.»

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20 Grad sind genug

Ob Gas, Strom oder Öl: Mit jedem geheizten Grad weniger in der guten Stube sparen Sie während den Wintermonaten rund 6 Prozent Energie. 20 Grad in den Wohnzimmern und maximal 18 Grad in den Schlafräumen reichen, sind Dagmar Clottu und die Familie Gugger überzeugt. Biel Bienne hat die beiden EnergieEffort-Haushaltungen mit dem ON/OFF-ZOOM-Filmteam zum Thema Heizen und Lüften besucht.

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Holz ist nicht nur heimelig

Knisterndes Cheminéeholz und züngelnde Flammen in der guten Stube sind heute nicht nur für eine heimelige Stimmung gut. Statt die wahre Wärme ungenutzt durchs Kamin verpuffen zu lassen, sorgen intelligent und individuell eingesetzte Feuerstellen für weniger Energieverbrauch im Heizungskeller. BIEL BIENNE zeigt z.B. am Seilerweg, wie das gehen kann. Nachhilfestunde im Anfeuern inklusive.

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Mehrfamilienhaus im Energietest

Marco und Carolina Caccivio sparen als Mieter öffentlich Energie. Mit neuen Sparlampen, einer effizienten Kaffeemaschine oder dem Wasserkocher. Als Hauswart des Mehrfamilienhauses an der Bieler Rüschlistrasse 21 beschäftigt Marco aber auch die Frage, wie die ganze Liegenschaft energiemässig dasteht. EnergieEffort bat Kurt Marti, kantonaler Energieberater im Seeland, zum exemplarischen Check ins Haus.

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Nachhaltige Waschmanieren

Das Wärmen von Wasser verbraucht Energie. Die Produktion dieser Energie verpufft CO2 in die Atmosphäre. Gute Gründe, beim Waschen und Trocknen von Geschirr, Kleidern, Zähnen und der eigenen Haut manierlich massvoll zu handeln. Was das im Alltag heisst, liess sich BIEL BIENNE zusammen mit ON/OFF ZOOM von Telebilingue in Küche und Bad der «Schmitte-WG» zu Grossaffoltern zeigen.

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Nachhaltigkeit beim Kühlen

Auch das Kühlen von Lebensmitteln und Lebensräumen kann ganz schön cool gestaltet werden. Mit mehr Effizienz beim Kauf und Gebrauch geeigneter Gerätschaften. Aber auch im klugen Umgang mit dem eigenen Körper. BIEL BIENNE schaute im Mehrgenerationenhaus «Müller/Gerber/Luginbühl/Steiner» am Bieler Seilerweg bei 28 Grad am Schatten in die Kühlschränke und nach den Tiefkühltruhen.

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Intelligenz in der Küche

Wer kocht und bäckt, verbraucht Strom oder Gas, also Energie. Natürlich lässt sich auch das intelligent oder weniger effizient tun. Das beginnt schon bei der Wahl der Gerätschaften, die man benutzt, den Lebensmitteln, die man kauft, hört beim eigenen Kochen nicht auf und zeigt auch beim Abwasch Wirkung. BIELBIENNE sah deshalb «Bourg»-Wirtin Marianne Schlegel in der Küche über die Schultern. Privat und professionell. 

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Warmes Wasser vom Dach

Die ersten 50 Förderbeiträge sind ausbezahlt. Jetzt legt der ESB in mindestens 25 Fällen nach: Wer sein Warmwasser künftig im Seeland mit Sonnenkraft aufbereitet und gleichzeitig mit Erdgas heizt, kommt weiterhin in den Genuss von lokalen Fördergeldern. Die hat Reto Kämpfer schon bezogen. Hans Müller vom Bieler Seilerweg musste als Pionier unter den Bieler Sonnenanbetern vor zehn Jahren alles noch selbst berappen. Im BIELBIENNE vom19. Mai trafen sich die beiden zum sonnigen Energieeffort-Gipfel im Keller.

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EnergieEffort in der Taubenlochschlucht

BIEL BIENNE war zum Frühlingserwachen mit Telebielingue in der Taubenlochschlucht hautnah dabei: Hans Müller sprach dort mit Urs Wassmer, Leiter Infrastruktur der Stadt Biel, über die Sicherheit des Bergwegs, liess sich von ESB-Fachmann Fredy Geiser die Produktion des Taubenlochstroms erklären und fachsimpelte mit Geschichtenerfinder Lorenz Pauli auf dem Picknickplatz beim ESB-Kleinwasserkraftwerk über die Geburt von «Bill und Fabienne».

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Caccivios zum Thema Licht

BIEL BIENNE vom 17. März 2010 sprach mit Carolina und Marco Caccivio an der Rüschlistrasse über ihren Lichthaushalt. Und die Möglichkeiten einer sofortigen Optimierung. ON/OFF ZOOM legte auf Telebielingue einen Tag später nach.

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Besuch in der Bourg

BIEL BIENNE besucht zum Start EnergieEffort das Restaurant Bourg in der Bieler Altstadt. Wirtin Marianne Schlegel will, dass die Nachhaltigkeit im Betrieb nicht nur auf die Teller kommt. 

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Bilan intermédiaire en discussion

Michael Sarbach est le directeur d’Energie Service Biel/Bienne, le fournisseur régional d’énergies. Son entreprise a démarré EnergieEffort en février 2010 conjointementement avec Bienne, Cité de l’énergie. Dans l’entretien accordé à l’hebdomadaire «BielBienne», il s’est montré enthousiaste à propos des effets de l’effort commun. Il veut continuer.

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Le bilan de l’équipe de choc

In fünf Bieler Haushaltungen liessen sich mutige Menschen zwölf Monate lang beim Energiesparen in die Kochtöpfe, Kühlschränke, Waschmaschinen, Schlafzimmer und guten Stuben schauen. BIELBIENNE zoomte Monat für Monat auf einen Meilenstein dieses öffentlichen Fitnessprogramms. Jetzt ziehen die EnergieEffort-Testteams selbst Bilanz.

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À vos LED!

Difficile de trouver un luminaire qui ne soit pas économique dans les ménages EnergieEffort des Gugger et de Hans Müller qui habite au chemin des Cordiers. Pour Thomas Möri, commerçant spécialisé en luminaires, l’avenir appartient aux LED. Pour Reto Gugger, l’avenir a commencé il y a longtemps. Sa dernière trouvaille: il a remplacé la petite ampoule du frigo par une LED!

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«Nous rendons visible la chaleur»

Il fait suffisamment froid ce mercredi de novembre. Moins 1 ºC. Les flocons de neige dansent joyeusement devant l’objectif de la caméra thermique de Martin Oehme. Sur le petit moniteur, la charmante maison familiale de Patrick et de Carmen Haab évoque les années hippies. Beaucoup de bleu roi, un peu de jaune soleil et, par-ci par-là, une tache de rouge. Martin Oehme explique: «Nous rendons visibles les pertes de chaleur grâce à de telles images infrarouges.»

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20 °C, ça suffit

Gaz, électricité, mazout, peu importe: avec chaque degré que vous chaufferez en moins chez vous, en hiver, vous économiserez environ 6 pour cent d’énergie. 20 °C dans les chambres de séjour et 18 °C dans les chambres à coucher, c’est suffisant. Dagmar Clottu et les Gugger en sont convaincus. Biel Bienne et le team d’ON/OFF ZOOM ont rendu visite aux deux ménages EnergieEffort par rapport au thème du chauffage et de l’aération.

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Le bois est sympa, mais pas uniquement

Du bois de feu qui craque et des flammes qui dansent dans le foyer ne sont pas seulement bons pour le moral. Au lieu de laisser s’échapper la chaleur inutilisée par la cheminée, les poêles intelligents et utilisés de manière individuelle réduisent la consommation d’énergie de chauffage. BIEL BIENNE le démontre au chemin des Cordiers. Et donne une leçon de rattrapage brûlante.

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Test énergétique pour un immeuble

Marco et Carolina Caccivio économisent de l’énergie, publiquement, en tant que locataires. Grâce à la machine à café efficace, à la bouilloire électrique et aux lampes économiques. En tant que concierge de l’immeuble rue du Rüschli 21 à Bienne, Marco est également préoccupé par la question de la situation énergétique de l’immeuble. EnergieEffort a demandé au conseiller en énergie du Canton pour le Seeland, Kurt Marti, d’effectuer une expertise sur place.

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Laver de manière durable

Chauffer de l’eau consomme de l’énergie. La production de cette énergie dégage du CO2 dans l’atmosphère. De bonnes raisons pour agir de manière circonspecte quand il s’agit de laver et sécher la vaisselle, les habits, les dents et sa propre peau. Ce que cela signifie au quotidien, BIEL BIENNE et ON/OFF ZOOM de Telebielingue l’ont appris à la cuisine et à la salle de bains de la colocation «Schmitte» à Grossaffoltern.

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Réfrigérer de manière durable

Réfrigérer les aliments et les espaces de vie de manière «cool», c’est faisable. En tenant compte de la durabilité lors de l’achat et de l’emploi d’ustensiles adéquats. Mais également en adaptant sa manière de vivre aux besoins de son corps. BIEL BIENNE a visité, par 28 degrés à l’ombre, les frigos et les bahuts congélateurs de la maison à plusieurs générations des Müller/Gerber/Luginbühl/Steiner au chemin des Cordiers à Bienne.

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L’intelligence en cuisine

Quiconque cuisine consomme de l’électricité ou du gaz, donc de l’énergie. Naturellement, on peut le faire intelligemment ou de manière moins efficace. Cela commence avec le choix des ustensiles et des aliments, passe par la manière dont on cuisine et concerne également le relavage. BIEL BIENNE a donc soulevé les couvercles privés et professionnels de Marianne Schlegel, tenancière du «Bourg».

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De l’eau chaude du toit

Les 50 premières contributions de soutien ont été octroyées. Maintenant, ESB en rajoute pour au moins 25 nouveaux cas: quiconque, dans le Seeland, chauffe dorénavant son eau grâce au soleil et, en même temps, chauffe au gaz naturel, pourra demander la contribution de soutien locale. Reto Kämpfer l’a déjà obtenue. Hans Müller du chemin des Cordiers à Bienne, pionnier en matière d’énergie solaire, a dû tout payer de sa poche, il y a 10 ans. Le BIEL BIENNE du 19 mai rend compte de leur rencontre au sommet ensoleillée à la cave dans le cadre d’EnergieEffort.

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EnergieEffort dans les Gorges du Taubenloch

BIEL BIENNE  et Telebielingue se sont intéressés de près à l’éclosion du printemps dans les Gorges du Taubenloch: Hans Müller a discuté avec Urs Wassmer, responsable des infrastructures à la Ville de Bienne, de la sécurité du chemin de montagne, s’est fait expliquer la production de courant du Taubenloch par Frédy Geiser, spécialiste d’ESB, a parlé boutique, sur la place de pique-nique en face de la petite centrale d’ESB, avec l’auteur et conteur Lorenz Pauli, et a voulu tout savoir sur la naissance de «Bill et Fabienne».

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Les Caccivio et la lumière

BIEL BIENNE s’est entretenu, le 17 mars 2010, avec Carolina et Marco Caccivio de la rue du Rüschli à propos de leur gestion de la lumière. Et des possibilités d’optimisation immédiate. ON/OFF ZOOM y a mis du sien sur Telebielingue le jour d’après.

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Visite au Bourg

Pour marquer le démarrage d’EnergieEffort, BIEL BIENNE se rend au Restaurant Bourg en Vieille Ville de Bienne. La tenancière Marianne Schlegel souhaite introduire la durabilité également dans son exploitation, en plus des assiettes.

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